Mein Bekenntnis zur Selbstachtung

von Virgina Satir


Die Geschichte in der U-Bahn

von Stephen Covey

Tränen, die Perlen der Seele

von mir


Selbstgespräch

von mir



„Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich.             Was du mich tun lässt, das verstehe ich.“  Konfuzius

Wie kann ich etwas in der Erziehung meiner Kinder anders machen?

Wir Menschen lernen vom Anfang unseres Lebens an von unseren Bezugpersonen als Vorbilder und über Nachahmung, indem wir Verhalten wahrnehmen, übernehmen, unterschiedliches ausprobieren, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen und bekommen Rückmeldung von anderen Menschen. Wir machen unsere eigenen Erfahrungen mit Menschen. Ausserdem lernen wir über Geschichten in Büchern, Hörspielen und Filmen, wie es gehen kann, mit anderen Menschen auszukommen oder nicht. Und wir lernen auch, wie wir in solchen Situationen reagieren und wie wir mit Menschen umgehen, wenn es nicht so gut läuft, wenn Konflikte auftauchen oder unsere Bedürfnisse unerfüllt sind.

 

Irgendwann sind wir erwachsen und haben Kinder und merken, es reicht nicht, was ich an Erfahrungen gesammelt habe und sind uns unsicher, wie wir uns verhalten sollen, z.B. im Hinblick auf Konflikte oder wir merken, so wie wir das gelernt haben, funktioniert es nicht oder wir möchten es "genau so" nicht an die eigenen Kinder weitergeben. Wir möchte etwas anders machen. Nur wie?

Wir kaufen uns z.B. Ratgeber-Bücher und lesen uns Tipps zur Kindererziehung und Konfliktlösungen an. Das kann unseren Horizont erweitern und Anregungen geben, wie andere etwas tun und um Klarheit zu bekommen, wie etwas laufen kann. Doch gleichzeitig funktioniert das bei uns oft nicht genau so, wie im Buch. Wieso?

 

Es gibt keine allgemeingültige "richtige Erziehung" und auch nicht "die eine richtige Lösung" für jeden und in jeder Situation. Denn jeder für sich selbst mit seiner eigenen (Lebens-) Geschichte, seinen Werten und seiner aktuellen Situation ist so individuell, dass wir unseren eigenen Weg gehen und unsere eigenen Lösungen finden müssen, um authentisch zu agieren. Wenn ich mir selbst bewusst bin und mit mir in Verbindung, d.h. Klarheit habe, wie ich mich fühle und was ich selbst brauche und ich verstehe, was der andere braucht, dann kann ich eine empathische Verbindung mit meinem Gegenüber aufbauen, um so gemeinsam Wege zu finden, wenn es Konflikte gibt.

 

In dieser Hinsicht unterstützt mich selbst die Methode und die Haltung der GEWALTFREIEN KOMMUNIKATION  nach Marshall B. Rosenberg und vielleicht ist dies ein Weg, der auch Ihnen hilft, etwas anders zu machen als bisher.

 

Etwas zu lesen und es kognitiv verstanden zu haben, kann ein Anfang zur Veränderung sein, doch unser Verhalten, das wir über Jahre gelernt und gelebt haben, wurde uns zur Gewohnheit und wir hinterfragen vieles nicht mehr. Wir verhalten uns fast automatisch.

Wenn Sie altes Verhalten ändern und neues Verhalten authentisch integrieren möchten, Sie sich darüber klarer werden möchten, lade ich Sie ein, den nächsten Schritt zu gehen...

 

...lernen Sie mich persönlich in einem Seminar oder in einer Beratung kennen.


Wie kann mir eine wertschätzende Kommunikation in der Beziehung zu Kindern helfen?

Dazu möchte ich anregen, mir bewußt zu machen: Was ist mir für mein Kind oder für das Kind, was ich betreue und unser Zusammensein wichtig und wie gestalten wir das? Was möchte ich als Erwachsener/ als Vorbild an das Kind weitergeben?

Hier geht es um einen wertschätzenden und partnerschaftlichen Umgang miteinander, basierend auf dem Verstehen des Gegenübers einerseits und dem Verstandenwerdens andererseits. (Was nicht immer bedeuten muss, mit allem Einverstanden zu sein. ;))

Grundlage dafür ist, eine vertrauensvolle Basis zu schaffen und in Konflikten gemeinsame Lösungswege zu finden, wobei Empathie - die Fähigkeit die Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse des Gesprächspartners zu verstehen, der Schlüssel sein kann.

Kinder wollen kooperieren, wenn man Ihnen die Möglichkeit gibt, es freiwillig zu tun, ohne moralische Urteile, ohne Vorwürfe oder Androhung von Sanktionen.

Die Achtsamkeit in der eigenen Kommunikation kann dabei helfen, z.B. in Konfliktsituationen klarer zu sein und gelassener zu bleiben, sodass die Verbindung zum Kind nicht abreisst und die Wahrscheinlichkeit sich erhöht, dass das Kind kooperiert.

Im Sinne von "Connection before Correction." nach Marshall B. Rosenberg


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